Archive for April, 2007

Es geht uns gut

Friday, April 27th, 2007

Die Tage in Berlin sind lang und warm geworden und die Mädchen auf der Kastanienallee tragen kurze Röcke und Trägershirts. Ich sitze in einem Biergarten, trinke Hefeweizen und Phil sagt, er habe sich verliebt. „Siehst du das Mädchen in dem roten Rock da drüben. Ich würde sie auf der Stelle heiraten.“ Phil ist in aufgeräumter Stimmung, offenbar tut ihm das Lagerbier gut. Oder die Sonne. „Der Winter in Berlin macht mich immer furchtbar depressiv“, sagt er. „Ich verkrieche mich in meiner Wohnung, nehme das Telefon nur widerwillig ab und mache gar nichts“. Aber jetzt sei alles anders und die Mädchen plötzlich wunderschön. Und überhaupt: bald könnten wir an die Seen raus fahren, zum Grillen und Fußballspielen. Es wird wunderbar sein: mit nassen Haaren in der Sonne liegen und sandverklebte Zigaretten rauchen – der Sommer ist ein unsichtbarer Schleier, der sich über dich legt und dich auf eine diffuse Art glücklich macht.

18 Prozent hat Francois Bayrou bei der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen geholt und das hat nicht gereicht. Aber Phil hat keine Mine verzogen. „Das ist ein verdammt gutes Ergebnis“, hat er gesagt und mir dabei ins Ohr geschrien, denn im Dr. Pong feierten die Sozialisten Segolene Royals Einzug in die letzte Runde. „Vor fünf Jahren waren wir noch bei sechs Prozent. Irgendwann wird die Wende kommen, da bin ich überzeugt.“ Später haben wir dann die letzten Sektflaschen getrunken, die Bayrous Wahlkampfzentrale in Paris zur Verfügung gestellt hatte. Einen Koffer voll hatte Phil in meiner Wohnung untergebracht und das reichte gerade für ein Wochenende. Seit Phil von Berlin aus französische Politik macht (daher die Sektflaschen) ist er ein gefragter Mann. Manchmal gibt er Interviews auf France 24 oder der Deutschen Welle. Und er macht das gut, denn schließlich ist er ein Charmeur und Charmeure sind immer gute Politiker, weil die Menschen Charmeure im Allgemeinen lieben.

Als Julien kommt, sagt Phil, er solle sich umdrehen, und Julien sieht das Mädchen, grinst über das ganze Gesicht und ruft „ou lala“, dann setzt er sich und sagt, dass heute ein glücklicher Tag sei, weil er seinen Arbeitsplatz gerettet habe. „Ebay hat gestern unseren Account geschlossen. Aber irgendwie haben wir das alles wieder hingebogen.“ – „Wer sie anspricht“, macht Phil unbeirrt weiter, „dem zahle ich ein Bier.“ – „Ich mach´s auch ohne Bier“, sagt Vlada, ein Kumpel aus Bern, der in Berlin eine Wohnung sucht. „Du bist ein Schönling. Wenn du sie ansprichst, dann ist sie für uns alle verloren. Da muss ein Dilettant her.“ – „Stimmt. Wenn du sie ansprichst, dann wähle ich Sarkozy“ – „Was bitteschön hat Sarko mit dem Mädchen zu tun?“ – „Nichts“, Phil lacht und steckt sich eine Zigarette zwischen die Lippen. „Sarko ist ein Arschloch“, sagt Julien, „wenn er Präsident wird, gibt´s in Frankreich einen Bürgerkrieg.“ Ich nicke und denke daran, dass Lisa sich fragt, warum in deutschen Blogs nur selten subjektiv über Politik geschrieben wird. In Frankreich wird in Blogs fast immer über Politik geschrieben und das Sujet lautet in beinahe allen Fällen TSS – Tout Sauf Sarkozy. Oder mit anderen Worten: wählt Segolene. Ich mag Segolene nicht. Ich mag auch Sarkozy nicht. Und ich darf nicht wählen, weil ich kein Franzose bin. Vielleicht schreibe ich deshalb nicht über die Politik, aber umso mehr über die Abendsonne in Berlin, den entrückt wirkenden, leeren Flughafen in Basel oder über die unnahbar schönen Mädchen vom Limmatquai. Weil die Politik in diesem Augenblik trotz allem sehr weit weg ist.

„Heute hat Bayrou seine neue Zentrumspartei gegründet“, sagt Phil jetzt, ruft „Vive le Parti democratique“, hebt sein Bierglas und ein paar Tropfen fallen klatschend auf den hell lackierten Holztisch. „Vive le PD“, ruft Julien lachend und zieht die Buchstaben in die Länge pédé. Will heissen: schwul! Das hübsche Mädchen in dem roten Kleid hat uns aber immer noch nicht bemerkt oder tut nicht dergleichen oder interessiert sich sowieso nicht für uns und ist in den Gedanken irgendwo, bei ihrem Freund oder Ehemann oder einfach nur ganz weit weg, an einem fernen Ort, wo es statt Kiefern Palmen gibt und leuchtende Drinks mit kleinen Sonnenschirmchen im Glas. Aber das ist uns egal, denn es geht uns gut.

Charité

Thursday, April 12th, 2007

Im Viertelfinale der Champions League spielt Manchester United die AS Roma an die Wand. Nach rund vierzig Minuten steht es 4:0; es handelt sich um eine hymnische Demonstration des modernen, britischen Fußballs, zelebriert von Spielern aus aller Welt. Christiano Ronaldo, dieses hochtalentierte aber ebenso selbstverliebte Weichei liefert das Spiel seines Lebens und die Jungs im Dr. Pong klatschen in die Hände und brüllen vor Freude die fleckenübersähte Wand an, auf die der Projektor ein müdes Bild wirft. Die Leute im Dr. Pong sind alle für Manchester, keiner mag die Italiener, denn die Italiener, so sagen sie, sind alles bloß korrupte Simulanten, die in verrotteten Stadien voller prügelnder Tifosi dramatisch zu Boden gehen und ihre ermauerten Siege stets gestohlen und ermogelt haben. Na ja. Dann fängt die zweite Halbzeit an und die roten und weißen Blitze vor meinen Augen fangen wieder an zu zucken. „Great, fuckin´ great“, ruft irgendwer nach Christiano Ronaldos zweitem Tor, aber ich kann nicht hinsehen, weil mir schwindlig ist. Verdammt, mein Kopf, sage ich zu mir selbst und vergrabe mein Gesicht in beide Hände, als mir Lucy ein Bier hinhält. Ich betrachte die Wassertropfen am grünen Flaschenhals und schüttle den Kopf. „Ich kann nicht, nicht mehr.“ Dann schießt Manchester das 6:0 und Lucys überraschter Gesichtausdruck wird von einer Welle der Begeisterung weggeschwemmt. Ich schließe die Augen.

Das Spiel endet 7:1 und Phil hat jetzt seine Hand auf meine Schulter gelegt. „Du siehst richtig schlecht aus“, sagt er und fragt, ob ich nicht lieber nach Hause gehen wollte. Ich nicke nur, denn nach Reden ist mir nicht zumute, in meinem Kopf schlagen lauter böse, kleine Männchen mit Vorschlaghammern auf die Synapsen ein, draußen wird das Pochen immer heftiger und auf der Eberswalderstrasse, Ecke Schönhauser stolpere ich über den Hinterreifen eines abgestellten Fahrrades. „Ach du Scheisse“, sagt Phil und nimmt meinen Arm. „Ich hoffe das ist nix schlimmes“, lalle ich in meiner Benommenheit. „Ach nee, wird schon“ – „Weiß nicht, wegen dem Blutdruck, mein Opa ist an einem Hirnschlag gestorben.“ – „Dein Opa war über Siebzig, das ist was völlig anderes“, Phil schließt die Haustüre auf, oben falle ich auf mein Bett und starre die Wand an, weiße Flecken tanzen auf meiner Netzhaut herum, ich kann nicht hören, was die Leute um mich rum sagen, nur sehen, aber nein, sehen kann ich auch nicht mehr richtig dann ist Phils Stimme ganz weit weg, er sagt etwas von „Köpfchen“ und wenig später schiebt er mich auf die Rückbank eines Taxis. Ich sage „Charité“, der Wagen fährt an und ich lege meine Stirn an die Scheibe des Seitenfensters, die angenehm kühl ist. Draußen fliegt die steinerne Herrlichkeit von Berlin – Mitte vorbei, aber alles was ich sehe, ist das blaue Licht des Hamburger Bahnhofs.

In der Notaufnahme in der Charité lassen sie mich ein paar Stunden warten, gemeinsam mit ein paar anderen Leuten sitze ich da, in einer freudlosen Umgebung aus Kirchgemeindehaus-Möbeln und Neonröhren und schlage die Zeit tot. Ein Berliner Junge bringt einer französischen Austauschstudentin deutsche Sprichworte bei und sagt irgendwann, „ich komm aus ´em Wedding“, als ein Türke mit zerschundenem Gesicht dazwischen geht, sein Mobiltelefon zückt und es der Französin vor die Nase hält. „Das ist mein Sohn, mein dreijähriger Sohn, der liegt da drinnen“. Er sagt immer wieder „Mein Sohn, mein Sohn“ und die Französin sagt gar nichts, sie guckt nur weg, aber was soll man in so einer Situation auch anderes tun. Es ist alles zu wirr, zu bitter, zu traurig. Ich stütze meinen Kopf auf, drücke die Finger in meine Schläfe, und hoffe, dass der Türke nicht zu mir rüber kommt, denn zur Anteilnahme würde mir jegliche Kraft fehlen, aber jetzt kommt ein anderer Türke, nimmt ihn am Arm und führt ihn nach draußen. Ich sitze dann eine Ewigkeit da, bis mich schließlich eine Krankenschwester abholt. Sie ist rund, hat schwarze Haare und jagt mir eine Nadel in die Armbeuge. „Aus welcher Ecke kommen sie?“, fragt sie, während mein Blut in ein Plastikröhrchen fließt. Ich sage ihr, dass ich aus der Schweiz stamme und sie sagt, dass die dort Freunde hätte. „Kollegen. Leute, die es geschafft haben von hier wegzugehen.“

Daraufhin schraubt sie das Röhrchen ab, zieht die Nadel aus meiner Haut, steckt einen Plastikschlauch rein und verschwindet. Ich sitze da, mit meiner Kanüle im Arm und warte. Irgendwann zwischen drei und vier Uhr Morgens kommt dann eine Neurologin und lässt mich Bewegungsübungen machen. Ich muss die Arme heben, auf einem Bein durch die Gegend hüpfen und mit meinen Augen einem Wattestäbchen folgen, mit dem die Neurologin vor meinem Gesicht rumwedelt. Die Neurologin ist klein und blond und trägt eine Brille. Sie sieht aus wie eines dieser braven, unscheinbaren Mädchen, die wir damals in der Primarschule immer aufgezogen haben und ich frage mich, ob sie einen Freund hat, ob sie glücklich ist, ob sie abends weggeht, ob sie dann zerrissene Strümpfe anzieht, Drogen nimmt und Alkohol trinkt. „Ihr Blutwerte sind in Ordnung“, sagt die Neurologin jetzt, „ihre Koordination auch. Sie leiden ganz einfach nur unter Spannungskopfschmerzen. Zu viel Stress, das Gehirn kann nicht mehr abschalten. So was geht vorüber.“ Sie klappt die grüne Mappe mit meinen Resultaten zu und lächelt mich an. „Ruhen sie sich aus. Und trinken sie weniger.“

Zwei Stunden später wache ich mit einem steifen Nacken auf, ich bin immer noch in dieser verdammten Charité. „Die haben mich vergessen, die Deppen“, sage ich halblaut und trete in den Korridor. Eine Putzfrau in einem dunkelblauen Kittel schiebt einen Reinigungswagen vor sich her, sie nickt zu Begrüßung und fängt an, den Boden aufzunehmen. Ich taste nach meinem Unterarm und fühle ein Stück Plastik. Die Kanüle steckt immer noch in meiner Haut, das Blut rund um die Einstichstelle ist inzwischen geronnen. Ich zerre daran, und mein Arm schmerzt, als ein Pfleger mit Glatze und gezwirbeltem Bart in den Raum tritt. Sicher so ein Zivi, denke ich. „So, ihre Papiere und was gegen´s aua-aua“, sagt er und wirft ein paar zusammengefaltete Zettel sowie zwei Schmerztabletten neben mich auf die Liege. Dann zieht er mir mit einer schnellen Bewegung den Schlauch aus dem Arm, hält ihn hoch, sieht mich an und fragt: „Oder wollten sie den für ´ne Drogeninfusion noch drinnen lassen?“ Ich lache nur ein bisschen, zu mehr reicht es nicht.

Der Himmel über Berlin ist dunkelblau, und als ich durch die Chausseestrasse gehe, kommt mir kein Mensch entgegen. In einer Bar an der Ecke Zinnowitzer trinke ich eine Tasse Kaffee. Das Mädchen hinter dem Tresen hat dunkle Haare und blaue Augen. „Auf dem Weg zur Arbeit?“, fragt sie. Ich verneine und sage ihr, dass ich aus dem Spital komme. „Ach Gott, dann wünsche ich ihnen gute Besserung.“ Ich betrachte sie und finde, dass mir seit längerer Zeit niemand mehr so etwas Schönes gesagt hat. Darum sage ich „Danke, das ist lieb von ihnen“, zu ihr. Sie lächelt und ich denke, dass ich am allerliebsten mit ihr weggehen würde. Irgendwohin, wo es schön ist. Aber es ist sieben Uhr Morgens an einem ganz gewöhnlichen Tag im April, Manchester hat Roma mit 7:1 fertiggemacht und ich komme aus der Charité. Draußen geht die Sonne auf und die Romantik schwindet mit dem Tageslicht. Ich zahle, verabschiede mich und fahre mit der Straßenbahn nach Hause.

La France va mal

Tuesday, April 10th, 2007

Ich sitze auf dem aufklappbaren DDR-Sofa in meinem Wohnzimmer und rauche eine Zigarette. Phil starrt auf den Computerbildschirm und macht - wie immer – tausend Sachen gleichzeitig. „Eigentlich sollte ich ja einen Artikel über Knut, den Eisbären schreiben. Aber ich habe einfach keine Lust dazu.“ Stattdessen loggt er sich auf der Seite des französischen Privatsenders Canal Plus ein und ruft die letzten paar Ausgaben der täglichen Talk-Show le Grand Journal auf. Normalerweise ist le Grand Journal ein sanfter, unterhaltsamer Jahrmarkt der Eitelkeiten, auf dem sich Frankreichs soziokulturelle Elite der kultivierten Selbstbeweihräucherung hingibt. Jetzt aber ist im Hexagon der Wahlkampf ausgebrochen und der damit verbundene Trend des politischen Hundekampfs macht auch vor den Toren des Beigbeder´schen „Nouvelles on Ecstasy“ – Walhallas nicht halt. Darum flirrt heute Jean-Marie Le Pens fleischiges Gesicht über Phils LCD-Bildschirm und ruft: „La France va mal.“

Phil schüttelt den Kopf und greift nach einer beinahe leeren Packung Marlboro, die vor ihm auf dem Tisch liegt, er sieht abgespannt aus, abgespannt und matt, er zündet sich eine Zigarette an und während er das tut, denke ich daran, dass in den letzten paar Wochen sehr viele Dinge schief gelaufen sind und ich mich kaum mehr wiedererkenne, wenn ich morgens in den zersprungenen Spiegel in meinem Badezimmer schaue. Meine Augen sind schmal und meine Tränensäcke dick und geschwollen und der dumpfe Druck in meinem Kopf erinnert mich daran, dass wir alle zu weit gegangen sind. „Wir sollten eine Pause einlegen“, sage ich. „Zumindest eine Woche lang“. Phil sieht mich an, lässt etwas Asche in den übervollen Aschenbecher fallen, nickt und grinst. „Okay, ein paar Tage wenigstens“, probiere ich es noch einmal– „Einverstanden. Bloß: morgen ist Fußball.“ „Ihr ignoriert mich alle absichtlich“ ruft Le Pen in die Runde und meint damit den Kommentator mit dem Bürstenschnitt, der ihm ein Scheitern vorausgesagt hat. Le Pen ist ein alter Faschist, ich habe Kopfweh und la France va mal.

Es war nicht von einem Tag auf den anderen passiert, es hatte sich um einen schleichenden Niedergang gehandelt, ein langsamer, aber unaufhaltsamer Zersetzungsprozess, den wir erst begeistert begrüßten, ehe er uns alle in die Tiefe riss. In Berlin sind die Dinge so einfach, vieles, was du tust scheint keinerlei Konsequenzen zu haben und am Ende steht immer ein Flugzeug bereit, das dich weit weg in ein anderes Land bringt. Im Dr. Pong konnte ich meinen Kopf kaum mehr aufrecht halten, aber ich habe trotzdem weitergemacht. PF bestellte Jägermeister und dann spielten sie einen Song von The Knife, den wir alle kannten. Nach dem dritten Kurzen ging es mir einigermaßen gut, ich konnte klar sehen und aufrecht stehen und als in der zentralen Randlage der elektronische Puls wieder einsetzte, fing ich sogar an zu lächeln. Dann begannen die Leute rundherum, sich gegenseitig zu küssen und ich sagte zu PF: „Wir haben hier nichts mehr verloren. Lass uns verschwinden“. Wir liefen die Schönhauserallee hoch und tranken Kaffee aus Pappbechern bei Mc Donalds. Das Flugzeug ist gelandet, ich habe festen Boden unter den Füssen, aber was nützt das schon, wenn ich gleichzeitig ein Stück meines Gehirnes in höchsten Höhen zurückgelassen habe? „Selbst Pauline findet, das alles wäre zuviel„ hat PF gesagt und mit einem Plastiklöffel in der Brühe herumgestochert. Dann hat er innegehalten und einfach so losgelacht: „Eigentlich hat sie mich noch nie nüchtern gesehen.“

„Ihre Redezeit ist vorüber“, unterbricht der Moderator den polternden Le Pen. Ich drücke meine Zigarette aus und dann ist auch dieser Schwindel wieder da, der mich tagelang niederdrückt und mich stundenlang regungslos in meinem Bett verharren lässt. Phil klappt sein Notebook zu und steht auf, „Keine Angst, ich hole nur Wasser“, sagt er. Ich weiß nicht, was die anderen machen, ich will es eigentlich gar nicht wissen, ich will nur alleine sein, irgendwo weit weg, vielleicht zu Hause, wo sich meine Eltern um mich kümmern. Phil kommt mit einem Glas in der Hand zurück ins Wohnzimmer, er bleibt in der Mitte des Raums stehen und starrt einen Augenblick lang mit leerem Blick ins Nichts. „Vielleicht“, sagt er dann, „sollten wir in nächster Zeit irgendetwas sinnvolles tun“.- „Ja klar“, sage ich, „sicher, sicher.“ Irgendetwas Sinnvolles. Bitte, denn La France va mal.